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Balkonüberdachung

Balkonüberdachung

Auf einem Balkon ohne Balkonüberdachung ist man stets dem Wetter ausgesetzt. Im Sommer mag dies nicht gravierend sein, aber spätestens im Winter wünscht man sich eine Balkonüberdachung, die vor Regen, aber auch vor Schnee und Hagel schützt.  So lässt sich der Balkon auch bei schlechtem Wetter nutzen.  

Eine Balkonüberdachung hat den Vorteil, dass sie stabil ist und Wettereinflüssen besser standhält als beispielsweise eine Markise oder ein Sonnenschirm. 

Doppelstegplatten oder Lichtplatten eignen sich ideal als Überdachung. Diese Platten können aus verschiedenen Materialien bestehen, etwa aus PVC, Polycarbonat oder Acryl. 

DAS RICHTIGE MATERIAL

Das Material der Licht- oder Doppelstegplatten sollten Sie abhängig von Ihren Bedürfnissen wählen. Eine Überdachung aus Acryl wird geschätzt aufgrund der hohen Lichtdurchlässigkeit und UV-Beständigkeit. PVC Platten haben den Vorteil, dass sie ein wenig preiswerter sind. Wer also bei dem Bau einer Balkonüberdachung nicht allzu viel Geld ausgeben möchte, sollte sich für PVC entscheiden. Platten aus Polycarbonat überzeugen mit ihrer hohen Bruch- und Schlagfestigkeit. Sie sind außerdem leicht biegsam und können somit für Überdachungen mit Wölbung verwendet werden. 

DAS RICHTIGE GERÜST

Damit die Licht- oder Doppelstegplatten zum Einsatz kommen können, benötigen Sie zunächst ein Gerüst für Ihre Balkonüberdachung. Verwendet werden dabei meistens Holzbalken. Diese werden am Balkongeländer senkrecht als Stützbalken angebracht. An der Hauswand wird ein waagerechter Stützbalken montiert. Verbunden werden die Stützbalken dann längs mit weiteren Holzbalken. Anschließend können die Licht- oder Doppelstegplatten befestigt werden.